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Brief History of Private Space Initiative

Der Beginn der privaten Raumfahrt liegt in Berlin. Der in den 1920er Jahren rein privat gegründete Verein für Raumschiffahrt um die Raketenpioniere Hermann Oberth und Rudolf Nebel nahm in Berlin Tegel den ersten Raketenflugplatz der Welt in Betrieb. Hier stieß auch Wernher von Braun zu dieser Gruppe, später berühmt als der Vater der Saturn V – der Trägerrakete der Apollo-Mission, die 1969 die ersten Amerikaner zum Mond brachte.

Inzwischen wird der erste Weltraumbahnhof in der Mojave-Wüste in Kalifornien gebaut. Tickets für Weltraumtouristen sind trotz enormer Preise bereits ausgebucht. Die Entwicklung wird auch hier rasant voranschreiten, denn das Zeitalter der privaten Raumfahrt ist längst angebrochen.

Ein großer Initiator dabei ist die X Prize Foundation, die immer wieder hohe Beträge ausschreibt, um die Entwicklung und Lösung großer technologischer Herausforderungen voranzutreiben. In diesem Sinne wurde auch der Google Lunar X Prize im Jahr 2007 gestartet.

Den Lunar X Prize gewinnt die erste nicht staatliche Organisation, die bis zum 31.12.2012 auf dem Mond landet, eine Strecke von 500 m zurücklegt und die erste E-Mail vom Mond zur Erde sendet. Der Sieger bekommt von der X Prize Foundation und Google Inc. einen Scheck über 20 Millionen Dollar ausgehändigt. Für die Bewältigung weiterer Aufgaben – wie z. B. das Fotografieren von Apollo-Hardware, das Überdauern einer Mondnacht (14 Erdtage), das Auffinden von Wassereis oder das Zurücklegen von mehr als 5 km Fahrtstrecke sind zusätzlich 10 Millionen Dollar ausgelobt.

Dies ist nicht die erste Ausschüttung einer Börse für einen erfolgreichen privaten Flug in den Weltraum. Am 4. Oktober 2004 ging die Nachricht um die Welt, dass die magische Grenze von 100 km Flughöhe durchbrochen wurde. Das vom britischen Multimilliardär Sir Richard Branson finanzierte Team Scaled Composites und gewann mit seinem SpaceShipOne den von der X Prize Foundation ausgelobten Preis und ging damit in die Geschichte der privaten Raumfahrt ein. (by macro)

2 Responses to “Presse”

  1. Cyrus Mogannam Says:
    März 19th, 2010 at %H:%M

    Ich bin dabei, wie kann man sich einloggen :)

  2. gps2 Says:
    März 21st, 2010 at %H:%M

    Hi Cyrus,

    wenn du in Berlin bist, log dich in der c-base jeden Donnerstag Abend ab 20:00 ein. Falls nicht, schreib uns, wo und wie du mitmachen willst und kannst und wir werden einen Weg finden, wie wir zusammen kommen. Vielen Dank für dein Interesse. Wir können jede Unterstützung gebrauchen!

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